Erste Inspirationen

Weltrangliste im Überblick

Überblick aller Tennis-Weltmeister seit 1973

Weltmeister im Herrentennis seit 1973

Jimmi Connors

Björn Borg

John McEnroe

Ivan Lendl

Pete Sampras

Andre Agassi

Roger Federer

Rafael Nadal

Novak Dokovic

unterschiedliche Personen, wie Ilie Nastase, Mats WIlander, Stefan Edberg, Boris Becker, Jim Courier, Thomas Muster, Marcelo Rios, Carlos Moyá, Jewgeni Kafelnikow, Patrick Rafter, Marat Safin, Gustavo Kuerten, Lleyton HewittJuan Carlos Ferrero, Andy Roddick, Andy Murray, Daniil Medwedew, Carkis Akcaraz

Erklärungen zum Spiel

Tennis ist eine aufregende Sportart, die im gleichen Maße körperliche Fitness und mentale Stärke erfordert. Es wird weltweit gespielt und verfügt über eine leidenschaftliche Fanbasis. Das Spiel erfordert Geschwindigkeit, Präzision und Ausdauer, da die Spieler den Ball über das Spielfeld bewegen und versuchen, Punkte zu erzielen, indem sie den Ball außerhalb der Reichweite des Gegners platzieren.

Das Ziel beim Tennis ist es, den Ball so zu platzieren, dass der Gegner ihn nicht zurückschlagen kann. Das Punktesystem im Tennis besteht aus den Begriffen „Fünfzehn“ (15), „Dreißig“ (30), „Vierzig“ (40) und „Spielball“ (Advantage-In).

Wenn beide Spieler jeweils drei Punkte erzielt haben (also 15-15, 30-30), wird dies als „Gleichstand“ (Deuce) bezeichnet.

Sollten beide Spieler jeweils drei Punkte erzielen (also 15-15, 30-30, 40-40) kommt es zum“Gleichstand“ (Deuce) und die zwei Punkte-Abstand-Regel wird angewandt. Gewonnen

Normalerweise endet ein Satz nach sechs gewonnenen Spielen für einen Spieler. Auch hier muss ein Spieler mindestens zwei Spiele mehr als der Gegner gewinnen muss, damit er den Satz für sich entscheidet. Steht es 6-6 muss der Tiebreak entscheiden.

Im Tiebreak-Modus werden die Punkte anders gezählt. Ein Spieler muss zuerst sieben Punkte erreichen, aber er muss einen Vorsprung von mindestens zwei Punkten haben. Das bedeutet, dass ein Tiebreak bei einem Punktestand von 7-6 endet, solange ein Spieler mit mindestens zwei Punkten führt. Wenn es jedoch 6-6 steht und kein Spieler einen Vorsprung von zwei Punkten erreicht, wird der Tiebreak fortgesetzt, bis dies der Fall ist.

Tennis wird auf verschiedenen Belägen wie Rasen, Sand und Hartplatz gespielt.

Damit das Spiel populärer und die Endrunde übersichtlicher wird, führte der Deutsche Tennisbund (DTB) 1972 die deutsche Tennis-Bundesliga ein. Zunächst spielten zehn Vereine in zwei Gruppen nach den ITF-Regeln. Der LTTC Rot-Weiß Berlin wurde der erste Meister und wiederholte diesen Erfolg weitere viermal.

Später wurde die Liga auf 12 Teams erweitert und 1979 in zwei Gruppen mit je 6 Vereinen aufgeteilt. Ab 1996 durften EU-Ausländer mitspielen, was zu prominenten ausländischen Spielern und erhöhter Fluktuation führte. Regeländerungen folgten, darunter eine Begrenzung auf 14 Spieler pro Team und 2001 der Ausschluss von Top-50-Spielern des Champions-Race-Rankings (heutzutage: ATP-Ranking).

Derzeit liegt die Sollstärke der Bundesliga bei 10 Vereinen. Bereits seit 2005 ist der Tabellenführer auch Deutscher Meister. In der 2. Bundesliga spielen seit 2001 insgesamt 7 bis 18 Mannschaften. Von 2010 bis 2013 wurde sie eingleisig ausgetragen.[footnote]Wikipedia: Tennis-Bundesliga (Herren). Zugriff am 10. Oktober 2023[/footnote]

  1. Aufschlag (Service): Der Schlag, mit dem das Spiel gestartet wird, indem der Ball über das Netz auf die gegenüberliegende Seite des Spielfelds geschlagen wird.
  2. Spiel (Game): Die kleinste Einheit eines Tennis-Matches, bei dem ein Spieler oder ein Team versucht, vier Punkte zu erzielen, um das Spiel zu gewinnen.
  3. Satz (Set): Eine Gruppe von Spielen im Tennis. In der Regel wird ein Satz gewonnen, wenn ein Spieler sechs Spiele mit mindestens zwei Spielen Vorsprung gewinnt.
  4. Match: Das gesamte Tennis-Match, das normalerweise aus mehreren Sätzen besteht und derjenige gewinnt, der zuerst eine vorher festgelegte Anzahl von Sätzen gewinnt.
  5. Tiebreak: Ein besonderer Modus zur Entscheidung eines Satzes, bei dem die Punkte anders gezählt werden und der erste Spieler, der sieben Punkte erreicht, mit mindestens zwei Punkten Vorsprung gewinnt.
  6. Deuce: Der Punktestand 40-40, was bedeutet, dass ein Spieler zwei aufeinanderfolgende Punkte gewinnen muss, um das Spiel zu gewinnen.
  7. Volley: Ein Schlag, bei dem der Ball direkt aus der Luft zurückgeschlagen wird, bevor er den Boden berührt.
  8. Lob: Ein Schlag, bei dem der Ball hoch über das Netz und hinter den Gegner gespielt wird.
  9. Doppelfehler: Ein Aufschlag, der das Netz nicht überquert oder das Spielfeld verfehlt, was zu einem Punkt für den Gegner führt.
  10. Break: Wenn der Spieler, der nicht aufschlägt, das Aufschlagspiel des Gegners gewinnt und somit dessen Aufschlag durchbricht.
  11. Netzkante (Net Cord): Wenn der Ball das Netz berührt, bevor er auf die Seite des Gegners geht, und dies normalerweise zu einem Wiederholungsaufschlag führt.
  12. Champions-Race-Ranking: Die Rangliste beginnt jede Saison bei Null uns umfasst alle Ergebnisse der Spieler im Kalenderjahr. Bei den Herren wurde dieses System zur Saison 2008 eingestellt und durch das Entry-System ersetzt.
  13. Entry-System: Gilt seit der Saison 2006 als offizielle Weltrangliste und wird unter der Bezeichnung „ATP-Ranking“ geführt. Drei Jahre später wurde die Punktverteilung angepasst. Für Turniersiege bei Grand-Slams und innerhalb der Master-Serie erhalten Spieler doppelte Punkte. Zudem wird das Erreichen der folgenden Turnierrunden stärker gewichtet.

Ausgewählte Begegnungen

Die Spiele zweier Spieler können gegenüber gestellt werden, um die jeweiligen Stärken oder Schwächen zu analysieren.

Ab 2004 bis 2021 gab es nur vier unterschiedliche Weltmeister. Die anfängliche Dominanz von Roger Federer ist deutlich zu sehen. Besonders das Jahr 2018 ist von mehreren Wechseln durchbrochen. Ein Überblick über deren Spiele gegeneinander liefert interessante Einblicke.

Spiele von Rafael Nadal gegen Novak Djokovic, Roger Federer gegen Novak Djokovic und Rafael Nadal gegen Roger Federer als Scorigami

Einzelbetrachtungen

Im Einzel-Scorigami können die Spiele und Siege je nach Untergrund ausgewertet werden.

Scorigami von Roger Federer

Tiebreak

Wenn beide Spieler oder Teams sechs Spiele gewonnen haben, setzt der Tiebreak ein. Der Tiebreak endet, sobald ein Spieler mindestens sieben Punkte hat und dabei mindestens zwei Punkte Vorsprung besitzt. Also könnte ein Tiebreak auch mit einem Ergebnis von 7:5, 8:6, oder höher enden, solange der Vorsprung von zwei Punkten gewahrt bleibt. Dabei wird nicht nach den üblichen Tennis-Punkten (15, 30, 40) gezählt, sondern schlicht 1, 2, 3, … . Der Spieler, der an der Reihe ist, zu servieren, beginnt mit einem Aufschlag. Danach wechselt das Aufschlagrecht nach jedem Punkt. Nach jedem sechsten Punkt wechseln die Spieler die Seite des Spielfelds.

Dargestellt wird die Häufigkeit der Ergebnisse im Tiebreak. Unten befindet sich der Sieger des Spiels.

Tiebreak-Analyse

Das höchste Ergebnis im Tiebreak war ein 24:22 (Opelka : Isner ATP Tour 1990)

Sieger, die die Spiele gewinnen, haben auch eine höhere Erfolgsquote bei den Tiebreaks

4:4 = verletzt und aufgegeben

7:5 ist das häufigste Ergebnis (7296-mal)

Die Wahrscheinlichkeit der folgenden Ergebnisse nimmer drastisch ab

5-mal (20:18), 18:20 (2-mal)

33-mal 16:14, 48-mal (15:13), 268-mal (12:10), 1004-mal (10:8), 3509-mal (8:6)

Tennisball Vector